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SUMMARY:Other Histories @Wittener Tage für neue Kammermusik
DESCRIPTION:Musik und Geschichte\, mit anderen Worten \nGeschichte\, das ist in Europa für gewöhnlich eine Erzählung von Phasen politischer und kultureller Macht. Diese werden immer wieder von Konflikten und Aufständen aufgerüttelt – bis sich alles löst und sich die Machtverteilung neu ordnet. Raum für andere Arten der Geschichtsschreibung scheint es nur am Rand zu geben. Oder wo wird stattdessen die gemeinschaftliche\, die sinnliche oder die feminine Geschichte erzählt? Eigentlich soll Geschichte ja das kollektive Gedächtnis einer Gesellschaft bilden. Hierfür werden wichtige Artefakte – Texte\, Bilder\, Objekte usw. – gesammelt und den Ereignissen der Vergangenheit Sinn gegeben. Geschichtsschreibende sind gewissermaßen Kurator*innen der Vergangenheit. Als solche haben sie aber auch eine Machtposition: Sie entscheiden\, was gespeichert und erinnerungswürdig ist\, und was vergessen wird. Und oft dienen sie dabei – willentlich oder beiläufig – dem Narrativ der Machthabenden. Das Projekt „Other Histories” sucht nach anderen Wegen der Geschichtsschreibung. Drei Komponist*innen unterschiedlicher Herkunft und musikalischer Verortungen setzen sich individuell mit Geschichtsbegriffen und -praktiken auseinander. \n  \n\nMit Werken von\nMonthati Masebe\, Sara Stevanović und AJ Villanueva \n\n  \nENSEMBLE RECHERCHE\nAnja Clift\, Flöte\nEduardo Olloqui\, Oboe\nShizuyo Oka\, Klarinette\nKlaus Steffes-Holländer\, Klavier\nChristian Dierstein\, Percussion\nAdam Woodward\, Violine\nSofia von Atzingen\, Viola\nÅsa Akerberg\, Violoncello\nLukas Nowok\, Klangregie \n  \n\n\n\n\nGefördert vom Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts e.V..
URL:https://www.ensemble-recherche.de/event/other-histories-wittener-tage-fuer-neue-kammermusik-2
LOCATION:WERK°STADT Jugend- u. Kulturzentrum\, Mannesmannstraße 6\, Witten\, 58455\, Deutschland
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SUMMARY:A Song of Salt and Water @Festival Acht Brücken Köln
DESCRIPTION:Bereit machen zum gemeinschaftlichen Tauchgang! Und dann rein in den Konzertsaal – und damit in die faszinierende Unterwasserwelt. Sind die Sicht und das Gehör in der rauschenden Umgebung erstmal aufgeklart\, entfaltet sich rundherum die klangfarbenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Dann heißt es: festhalten und noch tiefer. Welche fantastischen Lichtspiele werden ganz da unten\, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist\, wohl zu erwarten sein? Mal lauschen die jungen Taucherinnen und Taucher den glasklaren Klängen\, mal hören sie\, welchen lärmenden Fußabdruck der Mensch hinterlässt und damit die Natur übertönt\, und mal befinden sie sich inmitten eines akustischen Schwarms\, um allerlei Eindrücke zurück an die Wasseroberfläche mitzunehmen – wieder raus aus dem Nassen. \nEin musikalischer Tauchgang zum Hören\, Sehen und Anfassen – ganz ohne Sprache\, schließlich lässt sich unter Wasser nur mit Gesten\, Zeichen und Lichtsignalen verständigen. Und hier natürlich mit allen Mitteln der Musik. Die acht Musikerinnen und Musiker des Freiburger Ensemble Recherche spielen Musik von Kristine Tjøgersen sowie Neukompositionen von Mads Emil Dreyer. Der Soundkünstler Lukas Nowok lässt es mit Soundscapes rauschen\, gluckern und strömen\, als wäre der Konzertsaal ein Wasserbecken. Die Grenzen zwischen Instrumentalmusik und Lautsprecherklängen werden flüssig. \n  \nNicht nur reden\, sondern auch machen! – dachte sich das Produktionsteam. Im Sinne der Nachhaltigkeit besteht das Szenenbild aus ökozertifizierten und recycelten Materialien. Viele Requisiten sind nicht neu gekauft\, sondern Gebrauchtes wird kreativ wiederverwendet. Und so manches\, was normalerweise im Abfall landet\, wird sich in neuer Schönheit im Stück wiederfinden. \n  \n\nMit Werken von\nKristine Tjøgersen und Mads Emil Dreyer \n  \nENSEMBLE RECHERCHE\nAnja Clift\, Flöte\nEduardo Olloqui\, Oboe\nShizuyo Oka\, Klarinette\nKlaus Steffes-Holländer\, Klavier\nChristian Dierstein\, Percussion\nAdam Woodward\, Violine\nSofia von Atzingen\, Viola\nÅsa Åkerberg\, Violoncello \nMiriam Götz\, Regie\nCharlotte Morache\, Ausstattung\nTim Abramczik\, Klangregie\nNatalie Stark\, Licht\nChristine Löbbert\, Inklusionsberatung\nJulian Kämper\, Dramaturgie \n  \nGeeignet für Kinder ab 6 Jahren\, mit und ohne Seh- oder Höreinschränkungen.
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DESCRIPTION:Bereit machen zum gemeinschaftlichen Tauchgang! Und dann rein in den Konzertsaal – und damit in die faszinierende Unterwasserwelt. Sind die Sicht und das Gehör in der rauschenden Umgebung erstmal aufgeklart\, entfaltet sich rundherum die klangfarbenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Dann heißt es: festhalten und noch tiefer. Welche fantastischen Lichtspiele werden ganz da unten\, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist\, wohl zu erwarten sein? Mal lauschen die jungen Taucherinnen und Taucher den glasklaren Klängen\, mal hören sie\, welchen lärmenden Fußabdruck der Mensch hinterlässt und damit die Natur übertönt\, und mal befinden sie sich inmitten eines akustischen Schwarms\, um allerlei Eindrücke zurück an die Wasseroberfläche mitzunehmen – wieder raus aus dem Nassen. \nEin musikalischer Tauchgang zum Hören\, Sehen und Anfassen – ganz ohne Sprache\, schließlich lässt sich unter Wasser nur mit Gesten\, Zeichen und Lichtsignalen verständigen. Und hier natürlich mit allen Mitteln der Musik. Die acht Musikerinnen und Musiker des Freiburger Ensemble Recherche spielen Musik von Kristine Tjøgersen sowie Neukompositionen von Mads Emil Dreyer. Der Soundkünstler Lukas Nowok lässt es mit Soundscapes rauschen\, gluckern und strömen\, als wäre der Konzertsaal ein Wasserbecken. Die Grenzen zwischen Instrumentalmusik und Lautsprecherklängen werden flüssig. \n  \nNicht nur reden\, sondern auch machen! – dachte sich das Produktionsteam. Im Sinne der Nachhaltigkeit besteht das Szenenbild aus ökozertifizierten und recycelten Materialien. Viele Requisiten sind nicht neu gekauft\, sondern Gebrauchtes wird kreativ wiederverwendet. Und so manches\, was normalerweise im Abfall landet\, wird sich in neuer Schönheit im Stück wiederfinden. \n  \n\nMit Werken von\nKristine Tjøgersen und Mads Emil Dreyer \n  \nENSEMBLE RECHERCHE\nAnja Clift\, Flöte\nEduardo Olloqui\, Oboe\nShizuyo Oka\, Klarinette\nKlaus Steffes-Holländer\, Klavier\nChristian Dierstein\, Percussion\nAdam Woodward\, Violine\nSofia von Atzingen\, Viola\nÅsa Åkerberg\, Violoncello \nMiriam Götz\, Regie\nCharlotte Morache\, Ausstattung\nTim Abramczik\, Klangregie\nNatalie Stark\, Licht\nChristine Löbbert\, Inklusionsberatung\nJulian Kämper\, Dramaturgie \n  \nGeeignet für Kinder ab 6 Jahren\, mit und ohne Seh- oder Höreinschränkungen.
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SUMMARY:Enno Poppe @Festival Acht Brücken Köln
DESCRIPTION:An dieser Geschichte wurde jahrelang geschrieben: Das Ensemble Recherche ist überglücklich\, ein groß angelegtes Stück für sieben Interpret*innen von Enno Poppe aufzuführen – ein gemeinsamer Auftrag mit den Ensembles Cikada (Norwegen) und Explore (Großbritannien). Dazu werden Uraufführungen des taiwanesischen Komponisten und Preisträger des Internationalen Acht Brücken-Kompositionswettbewerbs Po-Chin Liu und von der iranischen Komponistin Farzia Fallah gespielt. Enno Poppe schreibt über die Arbeit an seinem Stück: \n„Mein Bedürfnis ist\, in jedem Stück etwas anderes auszuprobieren. Nach einigen groß besetzten Werken\, die zum Teil sehr laut und massiv sind \, schrieb ich zunächst zahlreiche Miniaturen\, um der Idee der Großform zu entkommen und mich auf den Augenblick zu fokussieren. Frühere Kammermusikwerke sind besonders wild und intensiv\, um den kleinen Besetzungen eine besondere Energie entgegenzusetzen. Das neue Kammermusikstück soll hingegen zart und expansiv sein. (…) Ich beginne mit ganz wenig\, den Fragmenten einer Melodie\, winzigen Elementen\, die einander ganz ähnlich sind. Aus diesen Keimzellen entsteht ein dichtes Netz von Beziehungen\, ein Dschungel\, ein Traum. Das Stück ist immer auf der Schwelle zwischen Ordnung und Unordnung. Es singt\, es wartet.“ \n  \n\nMit Werken von\nEnno Poppe\, Po-Chien Liu und Farzia Fallah \n  \n\n\n\n\nENSEMBLE RECHERCHE\nAnja Clift\, Flöte\nEduardo Olloqui\, Oboe\nShizuyo Oka\, Klarinette\nKlaus Steffes-Holländer\, Klavier\nChristian Dierstein\, Percussion\nAdam Woodward\, Violine\nSofia von Atzingen\, Viola\nÅsa Akerberg\, Violoncello
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SUMMARY:ABO 4: Other Histories
DESCRIPTION:Musik und Geschichte\, mit anderen Worten \nGeschichte\, das ist in Europa für gewöhnlich eine Erzählung von Phasen politischer und kultureller Macht. Diese werden immer wieder von Konflikten und Aufständen aufgerüttelt – bis sich alles löst und sich die Machtverteilung neu ordnet. Raum für andere Arten der Geschichtsschreibung scheint es nur am Rand zu geben. Oder wo wird stattdessen die gemeinschaftliche\, die sinnliche oder die feminine Geschichte erzählt? Eigentlich soll Geschichte ja das kollektive Gedächtnis einer Gesellschaft bilden. Hierfür werden wichtige Artefakte – Texte\, Bilder\, Objekte usw. – gesammelt und den Ereignissen der Vergangenheit Sinn gegeben. Geschichtsschreibende sind gewissermaßen Kurator*innen der Vergangenheit. Als solche haben sie aber auch eine Machtposition: Sie entscheiden\, was gespeichert und erinnerungswürdig ist\, und was vergessen wird. Und oft dienen sie dabei – willentlich oder beiläufig – dem Narrativ der Machthabenden. Das Projekt „Other Histories” sucht nach anderen Wegen der Geschichtsschreibung. Drei Komponist*innen unterschiedlicher Herkunft und musikalischer Verortungen setzen sich individuell mit Geschichtsbegriffen und -praktiken auseinander. \n  \nMit Werken von\nMonthati Masebe\, Sara Stevanović und AJ Villanueva \n  \nENSEMBLE RECHERCHE\nAnja Clift\, Flöte\nEduardo Olloqui\, Oboe\nShizuyo Oka\, Klarinette\nKlaus Steffes-Holländer\, Klavier\nChristian Dierstein\, Percussion\nAdam Woodward\, Violine\nSofia von Atzingen\, Viola\nÅsa Akerberg\, Violoncello\nLukas Nowok\, Klangregie \n  \nTickets erhältlich unter www.reservix.de\, beim Badische Zeitung Ticketservice und an der Abendkasse. \n  \nGefördert vom Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts e.V..
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LOCATION:Ensemblehaus Freiburg\, Schützenallee 72\, Freiburg i.Br.\, 79102\, Deutschland
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